zum Glück
zum Glück
Marktlücke, zum Glück lückenlos gut

Marktlücke, zum Glück lückenlos gut

Gemeint ist, dass wir für alle Beteiligten Glücksmomente ermöglichen; von den Arbeitsbedingungen der Produzent_innen über die Auswahl von recyclierten oder ressourcenschonenden Materialien bis hin zum sozialen Auftrag der Marktlücke engagieren wir uns dafür.

Gutschein-Münzen

Gutschein-Münzen

Unsere goldenen Gutschein-Münzen mit einem Wert von CHF 10.00 sind sowohl im Marktlücke-Laden, als auch im Restaurant Kantine Hermetschloo gültig — ein ideales Geschenk für Jedefrau und Jedermann.

Artischocken-Plakate

Artischocken-Plakate

Nach dem Erfolg der ersten Serie, haben wir nun neue Plakate mit dem bliebten Artischocken-Sujet in der Siebdruckwerkstatt von Chris Hart drucken lassen.

Diesmal sind sie zweifarbig, in den Kombinationen Kupfer mit Königsblau und Silber mit Lichtgrün.

Feines zum Mitnehmen

Feines zum Mitnehmen

Wir haben unser Sortiment mit einem Take-Away-Bereich erweitert: "Zmorge, Zmittag, Zvieri, Apéro..........."

Ein kühles Lüftchen in heissen Tagen

Ein kühles Lüftchen in heissen Tagen

In der Werkstatt falten und kleben wir praktische, leichte Fächer.

Ferienstimmung

Ferienstimmung

Für die Flaschenlaternen verwenden wir gebrauchte Weissweinflaschen und lassen sie von der Arbeitsintegration Winterthur mit verschiedenen Mustern sandstrahlen.

Marktlücke, zum Glück überraschend

 

Schipfe neu mit Take-Away-Angebot:

 

Schöner kann's kaum werden

Ein Artikel von Urs Bühler, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung vom 2. Juli 2020, Seite 15, in der Rubrik "LUNCH"

Wir sollen die scheinbar alltäglichen Dinge wieder schätzen lernen: Das gehört zu den Erkenntnissen der vergangenen Wochen eingeschränkter Verfügbarkeit. Man freut sich wieder an Details wie ein kleines Kind, so ist es mir kürzlich ergangen bei einer Entdeckung an einem der schönsten Alltagsorte der Stadt: der Zürcher Schipfe.

Neuerdings gibt es an dieser kleinen Uferpromenade direkt an der Limmat zwischen Gemüse- und Rudolf-Brun-Brücke ein winziges Paradies, das unser Blut mit Koffein und unsere Seele mit einer Extraladung Glück versorgt: Der schon län- ger bestehende Laden «Marktlücke» hat seine winzige Terrasse über dem Fluss soeben zu einer Café-Bar umgestaltet.

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Die treue Leserschaft dieser Kolumne weiss, dass der Verfasser Superlative meidet wie der Teufel das Weihwasser. Aber in diesem Fall juckt es ihn in den Fingern: Gibt es eine zauberhaftere Lage in der Stadt, um einen Espresso zu schlürfen? Am Geländer des kaum einen halben Meter tiefen, aber die ganze Hausbreite einnehmenden Holzbalkons sind sechs ovale Tische mit Messingrahmen befestigt. Als Sitzgelegenheit dient das Fensterbrett, in Kistchen wachsen Minze, Verveine, Klee und Geranien. Dieser Minigarten Eden ohne Firlefanz fasst vielleicht zehn Gäste plus einen Besen an der Wand – unter den Corona-Auflagen etwas weniger, dann hat man definitiv Luft genug. Im Paradies hat es hoffentlich mehr Platz, aber viel schöner kann’s dort kaum sein.

Da steht man also und sieht den Fluss unter den Füssen vorbeiziehen, die womöglich genetzt werden, wenn ein Lim- matschiff vorbeifährt und etwas Gischt durch die Holzplanken hochspritzt. Man winkt den selbstverliebt dahingleiten- den Schwänen zu und den blauen Trams, die auf der anderen Seite der Limmat in sicherer Distanz vorbeirauschen, lässt den Blick schweifen von der Liebfrauenkirche bis zum Grossmünster, den pastellfarbenen Fassaden zum Teil mittelalterlicher Häuser entlang. Zum Glück haben die vor bald achtzig Jahren den Plänen für einen Kahlschlag der Altstadt getrotzt!

Der (übrigens auch geeist erhältliche) Kaffee, den uns eine sehr freundliche Dame zubereitet, fliesst aus keinem öden Vollautomaten, sondern schön dickflüssig aus einer anständigen Maschine. Der Espresso rechtfertigt den Preis von 4 Franken 50 (samt einem Glas Wasser) vollauf – würde hier ein Aufpreis für die Lage geheischt, könnte er doppelt so hoch sein. Aber das wäre natürlich unverschämt, und das ist man hier nicht: Die Lokalität ist eingebettet in ein privates Sozialprojekt mit Programmen, die erwerbslosen Frauen Arbeit und Förderung zugleich bieten, mit Hauptstandort in Altstetten. Dort werden in einer Werkstatt viele der im Laden verkauften Alltags- und Geschenkartikel produziert, von Textilwaren bis zu Sommervogel-Mobiles, und das Restaurant «Kantine Hermetschloo» geführt.

Häppchen aus dessen Küche stehen nun auch in der Schipfe in einer Vitrine bereit, etwa ein feiner Zitronenkuchen (Fr. 4.50), mittags Quiches (Fr. 6.50) oder Salate im Weckglas (ab Fr. 9.50) und Chopfab-Bier (Fr. 5.–), wobei abends (noch) wie im Laden um 19 Uhr Schluss ist und morgens offiziell erst um 10 Uhr geöffnet wird.

Wird es auf dem Balkon zu eng, kann man sich auch auf dem lauschigen Plätzchen verpflegen, das sich zwischen der grossen Terrasse des städtischen Restaurants «Schipfe 16» und dem Laden erstreckt. An jenem Treffpunkt für Jung und Alt streckt sich vielleicht auch einmal ein Randständiger auf einem Bänkchen aus, mit seinen Habseligkeiten in einer Ein- kaufstasche als Kissen, und kaum jemand stört sich daran. Zumindest diese täglich verfügbare Dosis Glück gehört allen.

Marktlücke, Schipfe 24, 8001 Zürich.

Feines zum Mitnehmen

Getränke:
Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato, Eiskaffee, Chai Latte, hausgemachte Zitronenlimonade und erfrischender Eistee,  Vivicola und Chopfab-Bier aus Winterthur, Bio-Tee aus dem Puschlav und vom Kräutergarten auf dem Balkon, zudem gibt es feine Weine und Prosecco.

Essen:
Salzig: Saisonale Salate, Bowls und Käse-Gemüse-Quiche. Zum Apéro: Stadt-Jägerli aus Zürich, Käse-Möckli, eingelegtes Gemüse, Hummus und frisch geröstete Haselnüsse aus dem Aargau.
Süss: Mandelgipfel (nach Fabians Geheimrezept), Zitronen- und Schokoladenkuchen, Sesamriegel, Amselspitz-Joghurt mit hausgemachtem Granola, Sorbetto- und Gasparini Glacé.


Frisch zubereitet in unserem Restaurant Kantine Hermetschloo oder regional bei kleinen Produzenten eingekauft.

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"mehr ist mehr"

Nein, nicht wie gewohnt "weniger ist mehr", sondern wir meinen "mehr ist mehr".
Wir erweitern den Marktlücke-Laden um einen Take-Away-Bereich. Mehr Feines zum Mitnehmen, mehr zum Fördern..........mehr schnell und doch gut, mehr lustvoll, mehr Zukunft, mehr........................ ist mehr!

weshalb
Leider beobachten wir während der letzten drei Jahre einen steten Umsatzrückgang, wie viele andere im Detailhandel auch. Dieser Tatsache steht gegenüber, dass wir an dieser schönen Lage mitten in Zürich immer öfter gefragt werden, ob wir nicht auch Kaffee und Kuchen oder eine andere kleine Erfrischung anbieten würden. So entstand die Idee, unseren Laden um einen Take-Away zu erweitern.

wofür
Der Mehrwert ist der Erhalt und die Verbesserung der Förderarbeitsplätze im Verkauf. Solche sind in der Stadt Zürich rar. Gerade für unsere Zielgruppe ist der Verkauf eine gute Möglichkeit für einen Wiedereinstieg in den primären Arbeitsmarkt.
Der Ausbau des Angebots wird bewirken, dass unsere Programmteilnehmerinnen häufiger und regelmässiger Verkaufsgespräche üben können. 

wie
Ein kleiner, aber schlauer Umbau soll ermöglichen, dass im Marktlücke-Laden feine nahrhafte Kleinigkeiten und Getränke gekauft werden können. Der zauberhafte Mini-Balkon und die lauschige Umgebung an der Limmat und auf dem Lindenhof laden zum Geniessen ein.
Das kulinarische Angebot des Take-Away wird in unserem eigenen Restaurant Kantine Hermetschloo, das für Leckeres aus regionalen und saisonalen Zutaten steht, in Zürich Altstetten produziert. Für die Verpackung haben wir möglichst umweltschonende Materialien und Mehrweg-Geschirr gewählt.

 


Und Sie als Kundin/Kunde haben auch mehr davon, wenn Sie in unseren Laden kommen.

 

............................mehr ist mehr!


Unsere neusten Produkte

Faire Produktion, gutes Handwerk, klares Design, Upcycling, überraschende Ideen, Langlebigkeit, eine Prise Humor...

...dies zeichnet die Artikel im Marktlücke-Laden aus!

Nachhaltigkeit wird hier wirklich gelebt, denn ausgewählt werden Artikel aus regionalen kleinen Manufakturen, sozialen Werkstätten und aus der eigenen Marktlücke-Werkstatt. Gutes Design und Langlebigkeit zeichnen die Artikel aus, und bei vielen wird wertvollem Material ein zweites Leben geschenkt. Wertschätzung von A bis Z – zur Freude aller Beteiligten.

Eine Auswahl an Produkten können Sie unkompliziert im Onlineshop bestellen.
Möchten Sie aber die Geschichten dahinter erfahren und bei den handgefertigten Unikaten, die Schönsten und Passendsten auswählen, dann freuen wir uns, Sie persönlich an der Schipfe 24 zu begrüssen!

Nicht nur die Produkte im Marktlücke-Laden sind aussergewöhnlich, sondern auch, dass wir hier sechs erwerbslose Mütter im Verkauf "on the job" und mit fachspezifischen Modulen schulen. Wir übertragen diesen Mitarbeiterinnen viel Verantwortung, sodass sie gut vorbereitet sind auf eine Anstellung im ersten Arbeitsmarkt.

Wenn Sie eine versierte Verkäuferin suchen, finden Sie hier mehr Informationen. 

 

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